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Radon Gas / Radongas Messung und damit Lungenkrebs vermeiden!

Was viele leider nicht wissen, aber wissenschaftlich fundiert und bewiesen ist, dass Radon Gas (radioaktives Edelgas) das durch den Boden in unsere Häuser eindringt, die zweithäufigste Todesursache bei Lungenkrebs nach dem Rauchen ist.

Oft hört man, dass jemand zwar nie geraucht hat, aber trotzdem an Lungenkrebs erkrankt ist. Die wahrscheinliche Ursache dafür ist Radon Gas.

Ich habe mir vor Jahren ein teures Radon Messgerät gekauft, weil ich die Vermutung hatte hohe Radongaswerte in meinem Haus zu haben, was sich letztendlich auch bestätigt hatte. Auf Grund dessen konnte ich diese dann durch geringe, bauliche Maßnahmen auf ein normales Maß reduzieren.

Mit diesem Gerät kann ich Messungen in Ihrem Haus bzw. Wohnung vornehmen und so können Sie im Falle des Falles ebenfalls die notwendigen Maßnahmen treffen, denn das Motto nach dem viele leben "...lieber weiß ich es erst gar nicht!", ist definitiv der falsche und viell. sogar tödliche Weg.

Radon gilt neben dem Rauchen als häufigste Ursache für Lungenkrebs. Menschen atmen das radioaktive Gas unbemerkt ein. Die Strahlung ist in Deutschland unterschiedlich stark. Wovon die Belastung abhängt – und in welchen Gebieten Vorsicht geboten ist.

Radon (222Rn) ist ein farb- und geruchloses radioaktives Edelgas der 8. Hauptgruppe des Periodensystems, das als Zerfallsprodukt von Urgestein, insbesondere uranhaltigen Schiefern und Graniten, vorkommenden Elementen entsteht. Radon findet sich gelegentlich auch in Baumaterialien.
Die hauptsächliche Gefahrenquelle des Radongases sind wiederum seine Zerfallsprodukte, unter anderem Polonium-Isotope, mit ihrer hohen radioaktiven Alphastrahlung.

Es ist radioaktiv, unsichtbar, riecht und schmeckt nicht und dringt unbemerkt durch kleinste Fugen und Ritzen in unsere Häuser ein. In vielen Regionen Deutschlands strömt Radon aus dem Untergrund und gelangt so über schlecht gedämmte Keller in die Wohnräume. "Radon ist eine vielfach unterschätzte Strahlenbelastung", sagt Frau Anja Lutz vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Denn in geschlossenen Räumen kann sich Radon anreichern und zur erheblichen Gesundheitsgefahr werden.

Todesfälle durch Radon:
Über die Atemwege gelangt das Gas in die Lunge. Vor allem die Zerfallsprodukte von Radon sind dabei gefährlich, denn sie lagern sich im Körper ab und schädigen Zellen. Studien zeigen übereinstimmend, dass durch eine hohe Radonbelastung Bronchialkarzinome entstehen können. Damit gehört das Edelgas neben dem Rauchen zu den Hauptverursachern von Lungenkrebs. "Das Risiko steigt mit der Dosis", betont Lutz. Dieses Lungenkrebsrisiko erhöht sich proportional mit steigender Radonkonzentration – das gilt für Raucher und für Nichtraucher. Das Risiko erhöht sich um 16 Prozent je Anstieg der Konzentration um 100 Becquerel pro Kubikmeter. Da Raucher jedoch ein höheres Ausgangsrisiko haben, gibt es auch mehr radoninduzierte Lungenkrebsfälle unter den Rauchern.

Was übrigens auch viele Raucher nicht wissen ist Tatsache, dass nicht Teer und Nikotin Hauptursache für Lungenkrebs sind, sondern ebenfalls Polonium. Dies wird nämlich beim Abbrennen von Tabak freigesetzt und durch den Rauch inhaliert, sprich, Raucher verstrahlen sich (20 – 30 Zigaretten pro Tag entspricht im Jahr eines Strahlendosis von ca. 250 – 300 Röntgenaufnahmen der Lunge), denn die Tabakpflanze sammelt und speichert nämlich extrem viel Radioaktivität, genauso wie Pilze.

Ablauf:
Ich komme bei Ihnen vorbei und stelle das Messgerät (kleines Kästchen mit Stromanschluss) an einem geeigneten Ort auf. Dann muss es ca. 48 Stunden in Betrieb bleiben bis man die ersten Messwerte erhält. Dafür verlange ich gut angelegte 48 € + faire 25 Cent pro Kilometer.

Das Messgerät muss ca. 48 Stunden aufgestellt bleiben bis man die Werte erhält und dafür verlange ich, gut angelegte 48 €.

Für Fragen stehe ich gerne entweder via e-Mail oder telefonisch zur Verfügung.

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Telefonnummer von 0172-85 22 317 
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