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Landkreis Starnberg erhält Gütesiegel „Bildungsregion in Bayern“

Bayerns Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle hat heute das Gütesiegel „Bildungsregion in Bayern“ an den Landkreis Starnberg verliehen. Landrat Karl Roth nahm im Rahmen eines Festaktes im Landratsamt die Auszeichnung entgegen. „Das ist Euer Schild“, sagte Roth zu den Gästen im Saal, als ihm der Minister die Messingtafel übergab.



„Ich freue mich, dass wir heute die Früchte der fast dreijährigen Arbeit ernten können“, betonte Roth gleich zu Beginn seiner Rede. Immerhin haben rund 140 Akteure in Arbeitskreisen und Workshops die Bewerbung für die Bildungsregion vorbereitet, Daten und Ideen gesammelt und im Frühjahr vergangenen Jahres an das Kultusministerium übergeben.

Der Erfolg hat viele Gründe: „Es gibt im Landkreis Starnberg ein breit gefächertes Angebot schulischer und außerschulischer Bildung. Diese Bildungsangebote werden mit gezielten Maßnahmen für ganz unterschiedliche Zielgruppen passgenau umgesetzt“, sagte Minister Spaenle bei der Überreichung der Gütesiegel-Messingplakette. Besonders lobte der Minister, dass der Landkreis Starnberg fortwährend auf der Suche ist nach neuen Angeboten. „Bildungsregionen zeichnen sich gerade durch ihre Dynamik aus. Umso erfreulicher ist es, dass hier in Starnberg mit dem Netzwerk „Inklusion“ und regelmäßigen Bildungs-Konferenzen schon die nächsten Vorhaben geplant werden“, so der Minister.

Mit dem Gütesiegel „Bildungsregion in Bayern“ wird der Landkreis Starnberg für sein Engagement im Bildungsbereich und für die gute Förderung junger Menschen ausgezeichnet. Als „geniale Idee“ bezeichnete Minister Spaenle beispielsweise den jährlich stattfindenden „Tag der Ausbildung“, bei dem Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit erhalten, Einblicke in die Unternehmen zu bekommen. „Den Tag der Ausbildung mit dem Buß- und Bettag in einen Sinnzusammenhang zu bringen, ist einfach toll.“ Im vergangenen Jahr beteiligten sich über 400 Schüler und 80 Unternehmen. „Ich werde diese Aktion bayernweit weiterempfehlen“, lobte Spaenle das Projekt. Aber es gibt noch viele weitere solcher Beispiele.

Landrat Karl Roth erhielt jeweils eine Urkunde für die Stadt Starnberg und die Gemeinden. Stellvertretend überreichte er die Herrschinger Urkunde an Bürgermeister Christian Schiller.

Zum Abschluss dankte der Landrat allen Akteuren, sowie den Verantwortlichen Koordinatorinnen des Projektes im Landratsamt, Rosemarie Merkl-Griesbach und Corinna Schmidt-Kaiser. Umrahmt wurde der Festakt vom Kammerorchester des Landschulheims Kempfenhausen. Für das Catering sorgte die Fünfseen-Schule Starnberg.



LRA Starnberg | Bei uns veröffentlicht am 16.03.2016


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