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Mit 104 km/h innerorts gemessen

Ein 22jähriger Handwerker aus Jülich/Nordrhein-Westfalen fuhr am 02.01.20 gegen 13:30 Uhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit mit seinem Pkw auf der Ringstraße im Ortsbereich. Im Rahmen einer Lasermessung des Murnauer Einsatzzuges wurden statt der erlaubten 50 km/h beim Lenker sage und schreibe eine Fahrgeschwindigkeit von 104 km/h festgestellt, wobei die abzuziehende Meßtoleranz bereits berücksichtigt ist. Zunächst versuchte der „Raser“ der Anhaltung unentdeckt zu entkommen, konnte jedoch einige Kilometer weiter von einer weiteren Polizeistreife gestellt werden. Der Fahrer zeigte sich gegenüber den Beamten uneinsichtig. Gegen ihn wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet, er muss mit einem Bußgeldbescheid in Höhe von 280 EUR, zwei Punkten in Flensburg und zwei Monaten Fahrverbot rechnen. Die Fahrerlaubnisbehörde wird über den Fall unterrichtet.

Polizei Weilheim | Bei uns veröffentlicht am 03.01.2020


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