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Im Kleinbus eingeschleust - Bundespolizei ermittelt gegen syrische Schleuser

Weyarn – Am Mittwochabend (29. Juni) haben Schleierfahnder auf der A 8 einen Kleinbus aus dem Verkehr gezogen. Ein syrisches Pärchen hatten insgesamt neun unerlaubt eingereiste Personen, darunter auch fünf Kinder im Alter von zwei bis zwölf Jahren, nach Deutschland befördert.
Auf Höhe Weyarn kontrollierten die Beamten den Minivan mit deutscher Zulassung. Im Fahrzeug waren elf Personen, wobei die zwei jüngsten Kinder ungesichert auf dem Schoß der Erwachsenen saßen. Ein zwölfjähriges und ein zehnjähriges Mädchen lagen im Kofferraum des Wagens. Abgesehen vom syrischen Fahrer und seiner Ehefrau konnte sich keiner der Mitfahrer ausweisen. Laut eigenen Angaben stammen die Insassen aus Syrien, Palästina und dem Iran.
Die Bundespolizisten zeigten die unerlaubt eingereisten Erwachsenen an. Anschließend konnten die Geschleusten der Obhut einer Münchener Flüchtlingseinrichtung anvertraut werden. Gegen das syrische Pärchen nahm die Rosenheimer Bundespolizei die Ermittlungen auf. Der 65-Jährige und seine 57-jährige Frau müssen sich wegen Einschleusens von Ausländern verantworten. Die Münchener Staatsanwaltschaft ist eingeschaltet.

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Bei uns veröffentlicht am 01.07.2011


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